„Antiquitäten sind das einzige Feld, auf dem das Gestern noch Zukunft hat.“
Harold Wilson (* 11 März 1916; † 24. Mai 1995)
WUNDERVOLLE ERDE
DER BIO PLANET ERDE & NATUR
Alexander von Humboldt, bereits zu seiner Zeit weltweit der Geo-wissenschaftliche Superstar.
Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt (* 14. September 1769 in Berlin; † 6. Mai 1859 ebenda) war ein deutscher Naturforscher mit einem weit über Europa hinausreichenden Wirkungsfeld. In seinem über einen Zeitraum von mehr als sieben Jahrzehnten entstandenen Gesamtwerk schuf er „einen neuen Wissens- und Reflexionsstand des Wissens von der Welt“ und wurde zum Mitbegründer der Geographie als empirischer Wissenschaft. Er war der jüngere Bruder von Wilhelm von Humboldt.
Seine mehrjährigen Forschungsreisen führten ihn nach Lateinamerika, in die USA sowie nach Zentralasien. Wissenschaftliche Feldstudien betrieb er unter anderem in den Bereichen Physik, Chemie, Geologie, Mineralogie, Vulkanologie, Botanik, Vegetationsgeographie, Zoologie, Klimatologie, Ozeanographie und Astronomie, aber auch zu Fragen der Wirtschaftsgeographie, der Ethnologie und der Demographie. Zudem korrespondierte er bei seinem publizistischen Werk mit zahlreichen international bedeutenden Spezialisten der verschiedenen Fachrichtungen und schuf so ein wissenschaftliches Netzwerk eigener Prägung.
In Deutschland erlangte er vor allem mit den Ansichten der Natur und dem Kosmos außerordentliche Popularität. Sein bereits zu Lebzeiten hohes Ansehen spiegelt sich in Bezeichnungen wie „der zweite Kolumbus“, „wissenschaftlicher Wiederentdecker Amerikas“, „Wissenschaftsfürst“ und „der neue Aristoteles“ (Gedenkmünze der Pariser Akademie der Wissenschaften). Er wurde in zahlreiche in- und ausländische Akademien aufgenommen.
Alle Bände voller faszinierender Bilder
Die Welt in der wir leben in einer einmaligen und hochwertigen Foto Enzyklopädie, fotografiert von den besten Geofotografen der Welt. Jetzt neu und exklusiv in einer wertvoll ausgestatteten Buchedition. Eine beeindruckende Reise in die verbliebenen Paradiese der Schöpfung, angefangen von faszinierenden Naturlandschaften, Nationalparks bis hin zu den atemberaubenden Natur- und Biosphärenreservate unserer Erde. Die 12 Bände sind streng limitiert auf weltweit 3000 Editionen.
DIE SCHÖNSTEN NATURLANDSCHAFTEN UND NATURMONUMENTE DER ERDE
Band 1 – Südeuropa
Band 2 – Australien & Ozeanien
Band 3 – Westeuropa
Band 4 – Zentraleuropa
Band 5 – Nord- West und Zentralafrika
Band 6 – Nordamerika
Band 7 – Mittel- & Südamerika
Band 8 – Südliches Afrika
Band 9 – Süd- & Südostasien
Band 10 – Nord-, Vorder-, Zentral & Ostasien
Band 11 – Ostafrika & Indischer Ozian
Band 12 – Nord- & Nordost Europa

DIE LUXUSBIBEL DER BARMHERZIGKEIT
EINBLICK IN ACHT JAHRHUNDERTE KUNSTGESCHICHTE
154 Original-Handschriften aus mehr als 40 Bibliotheken. Die Luxusbibel der Barmherzigkeit weist eine handgeschriebene Limitierungsnummer auf und wird zum Schutz des wertvollen Einbandes in einer Luxus-Kassette geliefert. Über 350 zum Großteil mit Foliengold ausgestattete ganzseitige Bilder illustrieren den Text. Diese Miniaturseiten ermöglichen einen Einblick in acht Jahrhunderte europäische Kunstgeschichte: durch unverwechselbar reproduzierte Prachtseiten aus 154 verschiedenen Handschriften aus mehr als 40 Bibliotheken weltweit.

GUIDO DE COLUMNIS – DER TROJANISCHE KRIEG
DER UMFANGREICHSTE TROJA ZYKLUS IN DEN DEUTSCHSPRACHIGEN LÄNDERN
Mit der Faksimile-Ausgabe des Codex 2773 der Österreichischen Nationalbibliothek wird eine der ungewöhnlichsten Troja-Handschriften des späten Mittelalters vorgestellt: Obgleich der Codex eine wortgetreue Übersetzung des Troja-Romans Guidos enthält, will er doch in erster Linie ein Bilderbuch sein. Mit 334 Miniaturen auf 478 Seiten im Format 27,5 x 37 cm weist er den umfangreichsten Troja-Zyklus in den deutschsprachigen Ländern auf, der dem Benutzer ermöglicht, das Heldenepos von der Argonautensage bis zum tragischen Tod des Odysseus nachzuerleben. Bemerkenswert ist der hohe Aufwand, mit der die Handschrift produziert wurde. Die Übersetzung wurde eigens für diesen Zweck angefertigt, der Text in der repräsentativen Buchschrift Textura niedergeschrieben. Nicht zuletzt sind es aber die bezaubernden Miniaturen, die den speziellen Reiz dieser Handschrift ausmachen.
Bereits im 13. Jahrhundert verfasste Guido de Columnis seine Troja-Erzählung, deren Popularität an der Vielzahl ihrer Übersetzungen abzulesen ist. Die vorliegende Handschrift mit ihren bezaubernden Miniaturen entstand im Regensburg des 15. Jahrhunderts und kann gleichsam als Handbuch der höfischen Lebenswelt des Mittelalters gesehen werden.

DIE BILDERBIBEL DER BARMHERZIGKEIT
154 Original-Handschriften aus mehr als 40 Bibliotheken. Ein Meisterwerk der Handbuchbindekunst. Die weltweit streng limitierte Bilderbibel der Barmherzigkeit ist im Dezember 2016 erschienen. Jeder Band weist eine handgeschriebene Limitierungs-Nummer auf und wird zum Schutz des wertvollen Einbandes in einer Luxus-Kassette geliefert.
Über 350 zum Großteil mit Foliengold ausgestattete ganzseitige Bilder illustrieren den Text. Diese Miniaturseiten ermöglichen einen Einblick in acht Jahrhunderte europäische Kunstgeschichte: durch unverwechselbar reproduzierte Prachtseiten aus 154 verschiedenen Handschriften aus mehr als 40 Bibliotheken weltweit.
Die wichtigsten Häuser der Welt haben dem Verlag ihre Archive geöffnet und Handschriften-Meisterwerke aus dem Mittelalter für dieses Projekt zur Verfügung gestellt: Die Österreichische Nationalbibliothek in Wien, die Bayerische Staatsbibliothek in München, die Heidelberger Universitätsbibliothek. Die großen Berliner Bibliotheken – um einige der bedeutendsten Institutionen im deutschen Sprachraum zu erwähnen.

DAS SAKRAMENTAR HEINRICHS II.
LITURGISCHES BUCH UND KUNSTWERK
Eine der bedeutendsten Handschriften des Mittelalters wurde vom späteren Kaiser Heinrich II. in Auftrag gegeben. Die reich mit Gold und Silber verzierten Miniaturen und ganzseitigen ornamentalen Texte spiegeln Heinrichs Autoritätsanspruch als Herrscher im Hause Gottes wider. Die einmalige und vollständige Faksimilierung des Sakramentars Heinrichs II. erscheint in einer Auflage von nur 333 handnummerierten Exemplaren. Der Faksimileband umfasst insgesamt 718 Seiten im Originalformat von 29,5 x 24,2 cm. Die Blätter sind dem Original entsprechend randbeschnitten und wurden von Hand geheftet. Das Replikat des Originaleinbandes verdanken wir dem Museumsrestaurator André Glauser und von ihm beauftragten Spezialunternehmen. Die Dokumentationsmappe enthält zwei faksimilierte Blätter im Originalformat sowie eine ausführliche illustrierte Informationsbroschüre. Diese Mappe wird auf Wunsch zur Ansicht geliefert.
Für welche Kirche oder welches Kloster dieses prachtvolle Sakramentar ursprünglich bestimmt war, das liegt auch heute noch im Dunkel der Geschichte. Sollte die Handschrift im Regensburger Dom gemeinsam mit dem Codex Aureus von St. Emmeram feierliche Messen begleiten oder sollte das Sakramentar als Messbuch in der Alten Kapelle, Heinrichs Hofkirche, die Liturgie bestimmen? Knapp 800 Jahre aber war der Kodex einer der bedeutendsten Schätze des Bamberger Doms und damit jenes Bistums, das Heinrich II. 1007 gegründet und prachtvoll mit wertvollsten Schätzen, darunter auch seinem Sakramentar, ausgestattet hatte.
Die Gründung des Bistums Bamberg war eine der markantesten Leistungen Kaiser Heinrichs II. Durch reiche Stiftungen machte er es zu einem Zentrum der geistigen und kulturellen Entwicklung in Deutschland. Im Dom seines neuen Bistums fand das kinderlose Herrscherpaar dann auch seine letzte Ruhestätte. 1146 schließlich wurde Kaiser Heinrich II. heiliggesprochen. Erst mit der Säkularisierung gelangte das Sakramentar Heinrichs II. in die Münchner Hofbibliothek, wo es heute zu den wertvollsten Beständen dieser an Schätzen wahrlich nicht armen Sammlung gehört.

DER ERDGLOBUS VON GERHARD MERCATOR
PERFEKTE PRÄZISION UND BRILLANZ
Gerhard Mercator wurde als Gerhard Kremer 1512 südwestlich von Antwerpen in Flandern geboren und nahm später den lateinischen Namen Gerardus Mercator an, wie es zu seiner Zeit unter Gelehrten üblich war. Er lebte in einer Zeit großer Umbrüche und Erneuerungen: auf religiösem Gebiet durch die reformatorischen Thesen Martin Luthers, auf dem Gebiet der Kosmologie durch die bahnbrechenden Erkenntnisse des Nikolaus Kopernikus und auf dem Gebiet der Geografi e durch die Entdeckung „neuer Welten“. Der mathematisch begabte Mercator gilt als einer der Überwinder des ptolemäischen Weltbilds und als Erneuerer der Kartografie. Mercators Arbeit ist revolutionär: Er verband Inhalt und Form auf eine mathematisch fundierte, aber gleichzeitig künstlerische Weise. Die äußere Form, die Mercator seinen Karten gab, blieb über Generationen hinweg vorbildlich.

Schicksalsbuch des Lorenzo Spirito Gualtieri
Geschrieben 1482; Illuminiert im 1. Jahrzehnt des 16. Jahrhunderts
Beschreibung: Schicksalsbuch des Lorenzo Spirito Gualtieri
Das Schicksalsbuch von Lorenzo Spirito Gualteri wurde im Jahr 1482 in Italien veröffentlicht. Es ist ein Gesellschaftsspiel, bei dem der Spieler Fragen zu seinem Schicksal und seiner Zukunft beantworten kann. Es zeigt, wie fasziniert die Menschen im Spätmittelalter von Astrologie, Wahrsagerei und anderen Weissagungstechniken waren. Die schönen, farbenfrohen Illuminationen des Werks sind voller Symbolik und reich mit Gold geschmückt, was den Betrachter mit ihrer Kombination aus Dramatik und Humor bezaubert. Neben Tierkreiszeichen und Himmelssphären werden das Glücksrad und verschiedene Propheten gezeigt. Trotz der umstrittenen Identität des Auftraggebers wurden die potenziellen Kandidaten auf Adelsfamilien aus der mittelitalienischen Stadt Perugia beschränkt.
Bibliografische Details
Alternativ-Titel: Libro delle Sorti di Lorenzo Spirito Gualtieri
Art: Handschrift auf Pergament
Datum: Geschrieben 1482; Illuminiert im 1. Jahrzehnt des 16. Jahrhunderts
Epoche: Spätes Mittelalter und jünger
Genre: Mythologie
Herkunft: Italien
Format: 256 Seiten – 24,4 × 17,4 cm
Stil: Renaissance
Sprache: Latein, Italienisch
Buchschmuck: Diverse ganzseitige Miniaturen
Künstler/Schule: Lorenzo Spirito Gualtieri (Autor)
Vorbesitzer: Lorenzo Spirito Gualtieri (1426–1496)
Schrift: Humanistische Minuskel
Limitierung: 980 Exemplare

Book of Flowers
Kurzbeschreibung
„Book of Flowers / Liber floridus“ ist ein eindrucksvolles Buch, das botanische Illustrationen und Texte enthält, die auf eindrucksvolle Weise die Vielfalt und Schönheit der Natur zeigen.
„Book of Flowers / Liber floridus“ ist ein beeindruckendes Buch, das eine Sammlung von botanischen Illustrationen und Texten präsentiert, die die Vielfalt und Schönheit der Natur auf eindrucksvolle Weise darstellen. Es bietet sowohl ästhetische Freude als auch wertvolles Wissen über die Pflanzenwelt vergangener Zeiten und ist ein Schatz für diejenigen, die die Schönheit der Natur und die Kunst der botanischen Illustration schätzen.
Bibliografische Details
Alternativ-Titel: Book of Flowers / Liber floridus
Art: Handschrift auf Pergament
Datum: um 1130
Epoche: Hochmittelalter
Genre: Sonstige Genres
Herkunft: Belgien
Format: 191 Seiten – 31,0 x 23,0 x 1,5 cm
Stil: Romanisch
Sprache: Latein
Buchschmuck: 52 Seiten mit Erzählzyklen und Darstellungen; allerorts farbige Initialen
Verlag: Time Inc., 1970, 1973
Einband/Material: Hardcover
Schrift: Protogotische Schrift
Inhalt: Enzyklopädische Sammlung von Texten unterschiedlicher Quellen mit umfangreichen Bildreihen zu Himmels- und Weltkarten und zur Kosmologie
Limitierung: 799 Exemplare

DAS KRÖNUNGSEVANGELIAR
DES HEILIGEN RÖMISCHEN REICHES
DAS WICHTIGSTE BUCH DES MITTELALTERS
Das Krönungsevangeliar kann mit Fug und Recht als das bedeutendste Buch des Mittelalters bezeichnet werden, denn es war spätestens seit dem 12. Jahrhundert bei jeder Krönung eines römischen-deutschen Königs anwesend, soweit wir wissen als »Schwurbibel« sogar zentraler Bestandteil der Zeremonie. Um ihren symbolischen und protokollarischen Gehalt zu unterstreichen, wurde die ursprünglich karolingische Handschrift um das Jahr 1500 mit einem gold- und edelsteinglänzenden Buchdeckel versehen, der es zu einem würdigen Bestandteil der Reichsinsignien des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation machte. Diese Reichsinsignien werden heute in der Schatzkammer des Kunsthistorischen Museums in Wien aufbewahrt.
Um das Jahr 795 wurde das Krönungsevangeliar in Aachen geschrieben und illuminiert. Es war von Anfang an als herausragendes Werk geplant: Ganz in goldener Tinte auf purpurgefärbten Seiten geschrieben, unterstrich es den Anspruch Karls, in der Tradition der römischen Cäsaren zu stehen (obwohl die Kaiserkrönung erst fünf Jahre später erfolgen sollte). Dem Urteil seiner Zeitgenossen und späterer Jahrhunderte gemäß, löste Karl diesen Anspruch voll und ganz ein. Das Unterpfand seiner Ambition aber ließ er sich bei seinem Tod 814 mit ins Grab legen. Man weiß bis heute nicht genau, wo sich das Grab Karls des Großen befindet. Insofern ist auch unbekannt, wo sich im Jahr 1000 die für die Handschrift so bedeutende legendenhafte Begebenheit abgespielt haben mag: Otto III. ließ nämlich das Grab öffnen und entdeckte den Codex auf den Knien des sitzend bestatteten Kaisers. Er entnahm das Buch und legte damit den Grundstein zu dessen Aufstieg zu dem zentralen Buchkunstwerk des Reiches. Bei den Königskrönungen, die bis 1531 ausnahmslos in Aachen stattfanden, wurde das Buch der Überlieferung nach auf der ersten Seite des Johannesevangeliums aufgeschlagen, und der zukünftige König leistete seinen Schwur unter den Augen des Evangelisten Johannes auf die Worte »Im Anfang war das Wort«.

Vornehmbster Stät der Welt – 1576
Civitates Orbis Terrarum ist berühmt für die Hunderte atemberaubender Stadtansichten aus aller Welt, die in seinen sechs Bänden enthalten sind. Sie sind besonders wertvoll, weil sie die mittelalterlichen Städte Europas veranschaulichen, bevor der Dreißigjährige Krieg sie zerstörte. Der Kölner Theologe, Geograph und Drucker Georg Braun und der flämische Bildhauer Frans Hogenberg arbeiteten gemeinsam an diesem ehrgeizigen Projekt, das sich seit Jahrhunderten wachsender Beliebtheit erfreut. Die aufwendig gestalteten und ansprechend gefärbten Schnitzereien veranschaulichen nicht nur die Gebäude und die umliegende Landschaft, sondern auch Heraldik, traditionelle Szenen aus dem täglichen Leben der Bauern und Fischer, lokale Bräuche und Kostüme, Boote, Pferdekutschen und mehr. Die Bilder werden von lehrreichen und unterhaltsamen Texten von Braun begleitet, die die geografische Lage, die historische Entwicklung und die wirtschaftlichen Verhältnisse der jeweiligen Städte beschreiben. Es handelt sich um das Werk aus 1576.
Bibliografische Details
Alternativ-Titel: Civitates Orbis Terrarum
Art: Gedrucktes Buch auf Papier
Datum: 1576
Epoche: Spätes Mittelalter und jünger
Genre: Geographie/Karten/Chroniken/Geschichte/Recht
Herkunft: Deutschland
Format: ca. 270 Seiten – 41,0 × 28,0 cm
Stil: Renaissance
Sprache: Deutsch
Buchschmuck: 81 kolorierte Stadtdarstellungen auf 59 Doppelfolio-Tafeln
Künstler/Schule: Georg Braun (1541–1622)
Verlag: Müller & Schindler, Simbach am Inn, 2016
Inhalt: Stadtansichten und-pläne

Corinthian Black-Figure Olpe – Replica – Vase – Korinthisches Schwarzfiguriges Olpe – Replik – griechische Zivilisation
Olpe Corinzia eine schwarze Figur – Reproduktion
Raffinierte Nachbildung einer griechischen Olpe mit schwarzer Figur, inspiriert von der korinthischen Keramik des 7. Jahrhunderts v. Chr. Dieses außergewöhnliche Exemplar zeichnet sich durch die Dekoration der Schulter und des Halses aus, wo stilisierte apotropäische Augen hervorstechen, schützende Symbole gegen den bösen Blick, die neben floralen Motiven und gepunkteten Rosetten angeordnet sind.
Der globulare Körper, elegant schlank, weist zwei dekorative Register mit einem lebhaften Wechsel von fantastischen und realen Tieren auf: Greife, stilisierte Vögel, Panther und gegenübergestellte Antilopen, umrahmt von floralen und blätternden Elementen. Jede Figur ist nach der Technik der schwarzen Figuren mit eingravierten Details und überlagerten roten und weißen Flächen ausgeführt.
Der dreilappige Mund, typisch für archaische Olpen, wird von einem einzigen hohen Henkel flankiert, der an der Spitze mit einer Scheibe mit Margeritenmuster verziert ist. Der Fuß weist eine geometrische Abwechslung in schwarzen Dreiecken auf, die die visuelle Struktur des Werkes verstärkt.
Technik: Schwarze Figuren mit Schnitzerei und mehrfarbigen Details
Höhe: Ca. 48,5 cm
Fertigstellung: Handalterung mit antikem Effekt
Stilistische Herkunft: Korinth, Griechenland – Orientalische Periode (ca. 625–600 v. Chr.)
Produktion: Hochwertige handwerkliche Nachbildung, die den museumseigenen Originalen treu bleibt.
Neugier
Die apotropaäischen Augen, die auf dem Hals der Vase gemalt sind, rufen den antiken griechischen Glauben hervor, dass solche Symbole den Inhalt der Vase und die Person, die sie benutzt, vor negativen Einflüssen schützen.
Sammler antiker Kunst, Liebhaber von Symbolik und Archäologie, Designstudien, Museen und Bühnenbild mit griechischem Thema.

Gingko: American Walnut – Smart LED Moon Lamp
Mit dieser außergewöhnlichen schwebenden Smart Moon Lampe von Gingko können Sie Ihre ganze Welt beleuchten. Diese schwerkrafttrotzende Mondlampe scheint magisch über einem Sockel aus Walnuss- oder Weißesche zu „schweben“ und dreht sich langsam wie der echte elliptische umlaufende Mond. Hergestellt aus sicherem PLA-Material, hat dieser 3D-gedruckte Vollmond sogar eine strukturierte Oberfläche, genau wie die eigenen Krater des Mondes und leuchtet ein ätherisches Licht, während er sein kaltweißes Licht emittiert. Eigenschaften: Durch einen starken eingebauten Magneten aufgehängt, schafft es eine faszinierende und lebensechte Illusion der realen Sache. Diese Lampe von uns spiegelt sicherlich unser Design-Ethos wider, Alltagsgegenstände intelligent und faszinierend im Leben zu machen. – Gingko: American Walnut – Smart LED Moon Lamp

